2. TeleNetfair vom 30. März bis 1. April 2005 im Messenzentrum Luzern

Aussteller und Besucher erneut begeistern

von Jürg Studerus

Nach dem grossen Erfolg der beim Debut im Juni 2004 sind die Erwartungen der Branche an die 2. TeleNetfair hoch. Die Organisatoren haben daher nichts unterlassen, um Aussteller und Besucher erneut zu begeistern. Ende März soll der Telematik-Familie wieder ein Forum geboten werden, das den Bedürfnissen der Akteure „vor und hinter den Ständen“ gleichermassen Rechnung trägt

Im Juni vergangenen Jahres wurde die helvetische Messelandschaft mit der TeleNetfair bereichert. Diese stellte in ihrer Konzeption ein Novum dar: Erstmals traten Netzwerk- Telematik und Gebäudetechnik-Firmen gemeinsam auf. Dies verschaffte Ausstellern Kontakte zu zahlreichen potenziellen Kunden und Besucher konnten sowohl das Neuste aus ihrem Fachgebiet erfahren, als auch sich über die Trends des technischen Umfeldes informieren.

Über 3000 Fachleute und Entscheidungsträger besuchten die Messe. Sie kamen aus der ganzen Schweiz. Die 65 Aussteller äusserten sich sehr zufrieden. „Die Rahmenbedingungen und die Organisation waren ideal“, so Marco Franchini von Grau Data Storage. Die beiden Organisatoren, Franz Feuerstein und Peter Fischer dachten indessen bereits an die zweite Auflage der TeleNetfair. Vor Ort erhielten sie von gut der Hälfte der Aussteller Zusage, nächstes Jahr wieder mit von der Partie zu sein.

Bewährte Benefits für Aussteller und Besucher

„Die TeleNetfair Nummer 2 wird Aussteller und Besucher erneut begeistern“, versprechen Ausstellungsmacher Fischer und Feuerstein. Und wer auf der 1. TeleNetfair war (ob als Aussteller oder Besucher), weiss, was er oder sie erwarten kann: Ein sich sinnvoll ergänzender Ausstellermix, neue Produkte und Ideen aus funktional verwandten Branchen, Entscheidungsträger aus verschiedenen Bereichen vor Ort, ideale Ansprache des Zielpublikums, Vertiefung und auch Erweiterung des Fachwissens. Und auch 2005 soll die TeleNetfair wieder die Vorteile der Hausmesse (familiären Atmosphäre, hohe Qualität an Kontakten) und der Grossmesse (Professionalität, viele Besucher, reichhaltiges Rahmenprogramm) kombinieren.

Neuerungen zur weiteren Optimierung

Erfolg verpflichtet. Insbesondere bei Fachmessen. Die Organisatoren suchten deshalb zu optimieren, wo dies einen Mehrwert für Aussteller und Besucher verspricht. Eine weitere Steigerung der Attraktivität soll laut Feuerstein nun dadurch erreicht werden, dass die angebotenen Lösungen vermehrt nach betriebswirtschaftlichen Anforderungen strukturiert werden. Ein weiteres Highlight wartet mit dem „Telefonmuseum zum Anfassen der Telephonica auf die Besucher“. Auch für die zweite TeleNetfair hat der Verband Schweizerischer Elektro-Installationsfirmen (VSEI) das Patronat übernommen und die Firme Huber + Suhner AG ist wiederum Hauptsponsor des Anlasses.

Für die Fachmedien wird ein Pressecenter eingerichtet, welches die erforderliche Infrastruktur und Dokumentation für effizientes und bequemes Arbeiten bereitstellt. Die Akkreditierung erfolgt durch Vorzeigen des Presseausweises. Für die Medienschaffenden ist der Eintritt zu allen Seminaren und Weiterbildungsveranstaltungen der 2. TeleNetfair frei.

Was nach der 1. TeleNetfair in der Retrospektive gesagt werden durfte, lässt sich bei der 2. Austragung der Messe bereits im Vorfeld verkünden: Wer in Sachen Netzwerke-, Telematik und Gebäudetechnik die Trends setzt, trifft zwischen dem 30. März und dem 1. April in Luzern all jene, die wissen wollen und müssen, was die Branche zu bieten hat.