Pressetext zur Telenetfair 2005 zur freien Veröffentlichung.

Wo Interessenten zu Kunden werden

Ende März 2005 wird die erfolgreiche TeleNetfair ihre zweite Auflage erleben

Vergangenen Juni fand in Luzern die erste TeleNetfair statt. Aussteller und Besucher äussersten sich sehr zufrieden, die Organisatoren sprachen von einem Erfolg. Offensichtlich trafen die Veranstalter mit ihrem neuartigen Konzept ins Schwarze: Eine gemeinsame Leistungsschau verwandter Branchen. Nicht zu gross, damit „die Familie“ sich findet, nicht zu klein, damit neue Kontakte geknüpft werden können.

Luzern, 10. Juni 2004, 11 Uhr: Ein schöner Frühsommertag, hohe Temperaturen – Wetter zum Ausspannen! Nicht so für Franz Feuerstein und Peter Fischer, die Organisatoren der TeleNetfair. Sie sind voll engagiert in Halle 4 auf der Luzerner Allmend. Sie begrüssen Besucher, vermitteln Kontakte, sprechen mit Ausstellern. „Es läuft sehr gut“, freut sich Fischer.

Fischers Optimismus war berechtigt. Die erste TeleNetfair, die vom 9. bis 11. Juni 2004 in Luzern stattfand, war ein voller Erfolg. Die Messe wurde von gegen 3000 Fachleuten und Entscheidungsträgern besucht. Diese reisten aus der ganzen Schweiz an – auch aus der Romandie, dem Tessin und Graubünden. Insbesondere waren aber auch die 65 Aussteller vollauf zufrieden. Viele von Ihnen zogen ein sehr positives Resumé (siehe Zitate im Lauftext).

„Das Zielpublikum konnte ideal angesprochen werden und die Qualität der Kontakte war sehr gut.“
David Stoller, A. Heiniger AG

Da erstaunt es auch nicht, dass die beiden Macher der ersten TeleNetfair, Franz Feuerstein und Peter Fischer, quasi sur place die Zusage von gut der Hälfte der Aussteller erhielten, sie würden nächstes Jahr wieder mit von der Partie sein.

Dem Trend zum Trotz

Feuerstein und Fischer starteten mit ihrer Planung der ersten TeleNetfair in einer denkbar schlechten Zeit. Die Konjunkturbaisse in der Telematikbranche liess Marketingbudgets wie Schnee an der Frühlingssonne schmelzen. Und insbesondere Messen wurde angesichts der Schwierigkeiten einer Cebit, Orbit, Ineltec etc. wenig Kredit eingeräumt.

Nicht so Feuerstein und Fischer, beide glühende Verfechter dieser Promotionsmassnahmen. Als erfahrene Ausstellungsmacher war ihnen aber klar, dass neue Formen gesucht werden mussten. Ihre Idee für die TeleNetfair: Funktional verwandten Branchen erstmals eine gemeinsame Plattform zur Leistungsschau ermöglichen. Dies in einem adäquaten Rahmen. Also nicht zu gross, nicht zu klein. Konkret: Eine Kombination aus Hausmesse mit ihrer hohen Kontaktqualität, vertieften Diskussionen und familiärer Ambiance und einer Grossmesse mit vielen, vielseitig interessierten Besuchern, darunter zahlreichen Entscheidungsträgern und einem Rahmenprogramm mit interessanten Seminaren zur Aufdatierung und Weiterbildung.

Wer die Messelandschaft kennt, weiss, dass diese Idee, so simpel sie sich anhören mag, im Bereich der Netzwerktechnik und Telekommunikation bislang noch nie derart konsequent, respektive pragmatisch umgesetzt wurde. Was unter Pragmatik in diesem Kontext zu verstehen ist, formulierte Messemacher Feuerstein bereits vor längerer Zeit: „Machbar ist, oder Ziel soll sein, den Netzwerk-, Telematik- und Gebäudetechnik-Firmen ein Forum zu bieten, auf dem sie ihre Haupt-Kundengruppe effizient ansprechen können. Ein gemeinsamer Auftritt mit Ausstellern eng verwandter oder ergänzender Branchen bringt auch potentielle Kunden an den Stand, die ihre erweiterten Bedürfnisse erst im Angebot für sie unbekannter Aussteller, Produkte und Services erkennen.“

Dieses Zusammenwirken der verschiedenen Branchen zum allgemeinen Benefit zeigte an der ersten TeleNetfair Wirkung. Viele Aussteller äusserten sich in diesem Sinne. Und nicht wenige der Fachbesucher sahen Lösungen und lernten Produkte oder Services kennen, die für ihre Anwendungen und Aufgaben von hohem Nutzen sind. Welche sie jedoch bislang schlicht nicht kannten, weil sie nicht zum eigentlichen persönlichen Fach- und Spezialisierungsbereich gehören.

„Als Aussteller konnten wir neue und wichtige Beziehungen knüpfen. Die Rahmenbedingungen und die Organisation waren ideal.“ Marco Franchini, Grau Data Storage

Den Erfolg wiederholen

Die zweite Auflage der TeleNetfair wird nach dem erfolgreichen Muster der „Erstausgabe“ über die Bühne gehen. Derselbe logische Branchenmix, dieselbe stimmige Grösse, wiederum Gelegenheit zu Weiterbildung in Seminaren mit kompetenten Referenten. Die Ausstellungsmacher haben allen Grund die „Ingredienzien“ des Erfolges unverändert zu belassen. Wo angezeigt und möglich, werden aber Optimierungen vorgenommen.

Für eine weitere Steigerung der Attraktivität sollen die angebotenen Lösungen vermehrt nach betriebswirtschaftlichen Anforderungen strukturierte werden. Die Registrierung der Besucher wird eine noch bessere Transparenz schaffen, was Interessen, Nachfrage und Anforderungen anbelangt. Davon sollen insbesondere die Aussteller profitieren. Die Fachbesucher finden den Weg zu den für sie interessantesten Anbietern am schnellsten durch Suchmöglichkeiten nach Begriffen vor Ort oder auf dem Internet (www.telenetfair.ch). Allerdings wird auch die Ausgabe 2005 der Messe nicht so gross sein, dass sich Interessent und Anbieter schlicht nicht finden. Oder aber Erstgenannter nicht mehr aufnahmefähig ist…

„Gute Fachmesse – wichtigste Entscheidungsträger waren präsent – die Messe war ein voller Erfolg für uns.“
Thomas Boren, ETAVIS AG

Ferner wird die TeleNetfair 2005 wieder ein Pressecenter für nationale und internationale Medien einrichten. Medienschaffende können sich durch Vorlegen ihres Presseausweises akkreditieren. Sie erhalten selbstverständlich auch Eintritt zu allen Seminaren und Weiterbildungsveranstaltung.

Teilnahme oder Besuch lohnen sich

Der rasante Wandel der Telematik-Branche sucht seinesgleichen. Angebot, Entwicklung und Lösungsvielfalt ändern stetig oder verzeichnen kontinuierliche Fortschritte. Für Entscheidungsträger ist es eminent wichtig, auf dem neusten Wissensstand zu sein, damit die Lösungen gefunden werden, welche technisch und ökonomisch die vorteilhaftesten sind. Schliesslich sind dies zentrale Anforderungen zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit. Die Anbieter wiederum erhalten eine einmalige Gelegenheit, reale und potentielle Kunden in einem ebenso professionellen wie angenehmen Umfeld anzusprechen. Ferner lernen sie die Angebote und Dienstleistungen komplementärer Branchen im persönlichen Dialog kennen – was schon oft den Beginn einer erfolgreichen Zusammenarbeit markierte.

Die TeleNetfair hat sich in der „Szene“ als wichtige Leistungsschau der ausstellenden Branchen bereits etabliert. Die Akquisition zur zweiten Austragung ist sehr erfolgreich angelaufen. Unternehmen, die sich als Aussteller interessieren, wird empfohlen, sich frühzeitig mit den Veranstaltern in Verbindung zu setzen.